Gudrun Pieper MdL

Pieper und von Danwitz: Heidekreis profitiert von Städtebauförderungsprogramm

Heidekreis. Die Landesregierung hat die Auswahl für die Projekte getroffen, die im Rahmen des „Städtebauförderprogramms 2022“ gefördert werden. Insgesamt 121,65 Millionen Euro erhalten die Städte und Gemeinden in Niedersachsen. Zusammen mit dem kommunalen Eigenanteil sind so Investitionen von rund 168 Millionen Euro möglich. Sechs Städte und Gemeinden aus dem Heidekreis dürfen sich über Mittel in Höhe von 1.098.000 Euro freuen, informieren die CDU-Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper und Dr. Karl-Ludwig von Danwitz.

„Wir freuen uns sehr, dass auch der Heidekreis durch das Städtebauförderprogramm unterstützt wird“, so die Abgeordneten. „Damit sorgt das Land dafür, dass vor Ort wieder wichtige Projekte in den Bereichen Wohnraumschaffung, energetische Sanierung/Klimaschutz, Belebung von Innenstädten und Ortskernen umgesetzt werden können und wir zeigen in der Krise weiter Beständigkeit. Davon profitieren vor allem die regionalen Handwerksbetriebe.“ Im Einzelnen fließen 388.000 Euro in die Sanierung des Zentrums in Rethem. Weitere 350.000 Euro erhält die Stadt Soltau für die Sanierung der Kernstadt. Die Walsroder Innenstadt wird mit 200.000 Euro gefördert.  Die Netzwerke Neuenkirchen/Schneverdingen und Bispingen/Hanstedt erhalten Zuschüsse in Höhe von 100.000 Euro bzw. 60.000 Euro.

Die Städtebauförderung steht seit über 50 Jahren als verlässlicher Partner an der Seite der Kommunen und bietet Planungssicherheit, damit auch in schwierigen Zeiten weiterhin die dringend benötigten Investitionen in die Anpassung der Innenstädte und Ortskerne erfolgen können. „Durch die geförderten Projekte entsteht eine Attraktivitätssteigerung und damit ein Mehrwert an Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger, wie auch für die gesamte Region. Gerade der Wohnraummangel ist eine gewaltige Aufgabe. Hier bietet die Städtebauförderung eine große Hilfestellung“, so Pieper. Dr. von Danwitz ergänzt: „Dieses Geld für unsere Kommunen ist bestens angelegt, weil es gezielt vor Ort für wichtige Maßnahmen eingesetzt wird. Hier weiß man schließlich am besten, wo der Schuh drückt.“