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17.07.2019, 09:46 Uhr
Hohe Innovationskarft
 

Hodenhagen. Die Veekim AG erhielt kürzlich Besuch aus der Landespolitik: Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper, in Begleitung von Friedrich Börstling (stv. Samtgemeindebürgermeister und CDU Samtgemeindeverbandsvorsitzender), informierte sich während ihrer Sommertour bei Geschäftsführer Dr. Peter Siegle über die Ziele am neuen Produktionsstandort Hodenhagen. Siegle erläuterte den Besuchern das Einsatzspektrum der Produkte, das von Antriebs- und Elektrotechnik bis hin zum Maschinenbau reicht.

Das innovative Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Wismar benötigte dringend Platz. Das ehemalige Megatech-Gelände erwies sich als idealer Standort, zumal hier weitere Expansionsmöglichkeiten bestehen und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Megatech GmbH übernommen werden konnten. „Bis Ende 2019 wollen wir den Mitarbeiterstamm von derzeit 22 auf bis zu 35 Vollzeitstellen erhöhen“, berichtete der Geschäftsführer. Bei anhaltend guter Auftragslage sei eine Aufstockung in den nächsten Jahren auf ca. 80 Arbeitsplätze denkbar.

Beim Rundgang durch das Unternehmen erläuterte Dr. Siegle die einzelnen Stationen der im Spritzgussverfahren hergestellten Magnetbausteine, beginnend mit dem Entwurf am Computer, über die Verarbeitung zu fertigen Produkten, bis hin zum Versand an den Kunden. Er wies in diesem Zusammenhang besonders auf die wachsende Bedeutung der Permanentmagnete im Bereich der Elektromobilität hin. Die Landtagsabgeordnete überzeugte das technische Know-How in der Fertigung. „Hier wird deutlich, dass die Veekim AG zu recht auf dem Weltmarkt führend ist,“ bemerkte Pieper.

Zukünftig möchte die Veekim AG vermehrt in den Bereich der Duroplastischen Werkstoffe investieren und strebt, in Kooperation mit niedersächsischen Hochschulen, ein Forschungsprojekt an. Mitte Mai dieses Jahres war die Abgeordnete bereits mit Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann vor Ort, um einen Förderbescheid in Höhe von 1,1 Millionen Euro für die Innovationskraft des Unternehmens zu überbringen. Sie sicherte zudem zu im Ministerium für Wissenschaft und Kultur erweiterte Forschungsfördermöglichkeiten zu erfragen. Gerade mit Blick auf den weiteren Ausbau des Unternehmens und die personelle Aufstockung sind bei Veekim Spezialisten wie Mechatroniker, Kunststoffverarbeiter und Ingenieure gefragt. „Die Menschen in der Region profitieren von starken Unternehmen. Veekim ist innovativ und wird den regionalen Arbeitsmarkt positiv beeinflussen“, sagte Gudrun Pieper abschließend.

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