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04.10.2018, 09:04 Uhr
Optimale Bedingungen
Gudrun Pieper besucht DLRG
Walsrode. Anfang dieses Jahres war es endlich so weit, als die DLRG Ortsgruppe Bad Fallingbostel ihr neues Domizil im Gewerbegebiet von Bad Fallingbostel bezog. Ein Grund für CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper und Stadtverbandsvorsitzende Sabine Jung sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten zu machen. Vizepräsident der DLRG Hans-Hermann Höltje, Vorsitzende der Ortsgruppe Fallingbostel Petra Grote und Schatzmeisterin Petra Leuckhardt führten die Politiker durch das Ausbildungs- und Rettungszentrum in der Gustaf-de-Laval-Straße.
Petra Grote, Petra Leuckhardt, Gudrun Pieper, Sabine Jung, Hans-Hermann Höltje
„Mit dem neuen Ausbildungs- und Rettungszentrum hat DLRG in Bad Fallingbostel nun optimale Arbeitsbedingungen“, berichtete Höltje. Nachdem im Januar der Umzug aus der Fahrzeughalle in Dorfmark in die neue Unterkunft erfolgte, werde jetzt die Zeit genutzt, die Räumlichkeiten mit den erforderlichen Einrichtungsgegenständen auszustatten. „Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Herbst 2019 alles fertiggestellt haben“, so der Vizepräsident. Dann sei auch ein Tag der offenen Tür geplant. Insgesamt stehen der DLRG jetzt ausreichend geschützte Stellplätze für ihre Fahrzeuge und das Rettungsboot zur Verfügung. In der Vergangenheit waren diese an verschiedenen Standorten untergebracht. Sanitäre Anlagen und verschiedene Küchenzeilen gehören im 600m² großen Gebäude ebenso dazu wie großzügige Umkleidekabinen. Auch für die Taucher bestehen bald optimale Bedingungen: Im Gebäude wird ein Raum entstehen, um die nassen Tauchutensilien zu trocknen und aufzubewahren. Ein weiterer Pluspunkt der neuen Station ist die Nähe zum Hallenbad: Dadurch werde die Vereinsarbeit um einiges erleichtert. „Nun ist es möglich das praktische Schwimmtraining mit Theorieeinheiten in den Seminarräumen zu verbinden“, erklärt Grote. Das ca. 100m² große Obergeschoss soll für Versammlungen, Schulungen und die Arbeit der DLRG-Jugend zur Verfügung stehen. „Außerdem können wir jetzt endlich gemeinsam mit unserem Nachwuchs Plätzchen backen“, freut sich Petra Grote. „Das war schon lange unser Traum. Jetzt können wir ihn endlich verwirklichen.“ Die Räumlichkeiten sollen aber nicht auf die DLRG beschränkt bleiben. So treffen sich hier bereits regelmäßig eine Sitztanz- und eine Diabetes-Gruppe. Auch von anderen Vereinen oder Gruppen kann beispielsweise das begehrte ‚Kaminzimmer‘ im Erdgeschoss genutzt werden. „Die Leistungen, die die DLRG seit Jahren erbringt, und das alles in ehrenamtlicher Tätigkeit, verdient jede Anerkennung. Dafür gehören aber, neben einer guten Ausrüstung für den Einsatz, auch zeitgemäße Arbeitsbedingungen“, betonte Gudrun Pieper. „Mit dem neuen Stützpunkt in Bad Fallingbostel ist die erfolgreiche Arbeit der DLRG auch zukünftig sichergestellt.“

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