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Neuigkeiten
14.12.2018, 10:24 Uhr
115 Millionen Euro für niedersächsische Landesstraßen
Sanierung der L193 - Ortsdurchfahrt Schwarmstedt

Im Landeshaushalt 2019 sind alleine für die Sanierung unserer Landesstraßen und Radwege 115 Millionen Euro vorgesehen. Für Erhaltungsmaßnahmen von Ortsdurchfahrten, die in einem besonders schlechten Zustand sind, gibt es ein auf vier Jahre angelegtes Sonderprogramm. Zu der nun von Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann bekannt gemachten Verteilung dieser Mittel erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper:

Hannover -

„Die Landesregierung wird in Zukunft verstärkt in den Erhalt von Landesstraßen investieren. Ich bin sehr erfreut, dass für 2019 / 2020 auch die Sanierung der Ortsdurchfahrt Schwarmstedt an der L193 geplant ist.“ Alle fünf Jahre lässt das Land den Zustand seiner Landesstraßen und Radwege durch ein messtechnisches Verfahren ermitteln. Dieser „Straßen-TÜV“ zeigte im Jahr 2015 eine deutliche Verbesserung des Zustands der niedersächsischen Landesstraßen. Die 1.600 Kilometer Ortsdurchfahrten konnten von dieser Entwicklung allerdings nicht im gleichen Maße profitieren. Mit jeweils 15 Millionen Euro steht für 2019 und 2020 nun die erste Tranche bereit, mit der Ortsdurchfahrten im Zuge von Landesstraßen saniert werden.

„Mit dem nun vorliegenden Programm investieren wir in vordringliche Vorhaben. Landesstraßen sind wichtige Verbindungen im ländlichen Raum“, so Gudrun Pieper. „Besonders entlang der Ortsdurchfahrten leiden Anwohner unter maroden Straßen. Auf diesen Straßen fahren die Pendler zur Arbeit und Menschen besuchen Freunde oder Familie. Nun stehen mit dem Sonderprogramm finanzielle Mittel zur Verfügung, mit der die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Schwarmstedt kurzfristig in Angriff genommen werden kann. Ich halte guten Kontakt zu unserem Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann und das ist letztlich auch gut für die Zukunft unserer Region.“

Über die 2019 und 2020 zu sanierenden Ortsdurchfahrten hinaus sollen auch in den zwei darauffolgenden Jahren im Rahmen des Sonderprogramms Ortsdurchfahrten verbessert werden. Diese zweite Tranche wird von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) nun vorbereitet. Dann sollen Straßen in Orten saniert werden, für die noch eine intensive Abstimmung mit den Gemeinden und Kommunen erforderlich ist.

Auch für die 4.500 km Radwege an den niedersächsischen Landesstraßen wurden die Mittel verdoppelt. Der „Straßen-TÜV“ zeigte 2015, dass die bisher investierten Erhaltungsmittel nicht ausreichten, den allgemeinen Zustand des Radwegenetzes zu halten. Die Landesregierung hat daher mit dem Haushalt 2019 auch das Geld für die Radwegerhaltung mit zusätzlichen 5 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro aufgestockt. „Ich hoffe, dass dann auch die Realisierung des Radweges entlang der L 190 gelingt. Die Planungen laufen bereits, danach muss, in enger Abstimmung mit den Kommunen, die Maßnahme in den nächsten Jahren umgesetzt werden“, so Pieper abschließend.