Neuigkeiten

29.07.2009, 11:54 Uhr
Grindel/Pieper: „Führerschein für Feuerwehrleute zügig umsetzen“
CDU-Abgeordnete sprechen sich für unbürokratische Lösung aus














Reinhard Grindel MdB und Gudrun Pieper MdL verschafften sich unter Anleitung von Schirrmeister Torsten Riekers ein eindrucksvolles Bild vom Brandsimulationscontainer des Feuerwehr-Ausbildungszentrums Schneeheide

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„Die Vereinfachungen beim Führerschein für Feuerwehrleute müssen jetzt möglichst zügig vor Ort umgesetzt werden.“ Diese Botschaft betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel bei einem Besuch des Feuerwehr-Ausbildungszentrums in Schneeheide. Bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,75 Tonnen können Feuerwehrleute zukünftig Fahrberechtigungen nach einer feuerwehrinternen Ausbildung und praktischen Prüfung erwerben. Grindel erklärte, dass die Union für Feuerwehr, Rettungsdienste und THW gerne eine Befreiung wie beim alten Recht bis 7,5 Tonnen ermöglicht hätte. Dies sei aber am Veto des Koalitionspartners gescheitert.
Reinhard Grindel und die Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper kamen mit dem Abschnittsbrandmeister Burkhard Schmale, Schirrmeister Torsten Riekers und dem Fachgruppenleiter des Landkreises Ralf Bahlow zu einem intensiven Gespräch zusammen. Hierbei sprachen sich die CDU-Politiker gemeinsam dafür aus, die Einführung einer privaten Altervorsorge für Feuerwehrleute durch die Kommunen zu prüfen. „Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr kann von uns nicht hoch genug geschätzt werden. Eine zusätzliche Altersversorgung als Form der Anerkennung dieser ehrenamtlichen Arbeit, muss bei den Kommunen deutlicher ins Gespräch gebracht werden“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Pieper.
Auf dem Gelände des Ausbildungszentrums begutachteten die CDU-Politiker zudem den neu befestigten Bereich, auf dem im kommenden Jahr neue Brandsimulationscontainer errichtet werden. Drei 40- und zwei 20-Fuß-Container werden vom Heidekreis in Kooperation mit dem Nachbarkreis Rotenburg (Wümme) angeschafft. Ein erster Container ist bereits provisorisch im Ausbildungseinsatz. Die gasbetriebene Anlage dient der Vorbereitung auf den Einsatz mit Atemschutzgeräten im brennenden Gebäude. „Es ist enorm wichtig, dass die Mitglieder unserer Freiwilligen Feuerwehren optimal ausgebildet werden, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Das Ausbildungszentrum Schneeheide liefert dafür erstklassige Voraussetzungen,“ zog der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach seinem Besuch ein positives Resümee. 
 

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