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22.08.2019, 08:29 Uhr
Fördergelder zur Zusammenarbeit von Kita und Grundschule
Heidekreis. Der Heidekreis erhält Fördermittel in Höhe von 56.000€ für Kindertagesstätten aus der Förderrichtlinie „BRÜCKE“. Der Stadt Walsrode werden darüber hinaus Fördergelder in Höhe von 24.890€ bewilligt. Dies teilten die CDU- Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper und Dr. Karl-Ludwig von Danwitz mit. Insgesamt stellt das Land rund zehn Millionen Euro für Projektvorhaben für die Zusammenarbeit von Kita und Grundschule bereit. Rund 1,78 Millionen Euro Fördermittel für Kindertagesstätten aus der Förderrichtlinie „BRÜCKE“ wurden bis jetzt bewilligt. Für das kommende Kindergartenjahr 2019/2020 wurden bisher 50 Projektanträge mit einem Antragsvolumen von rund 1,3 Mio. Euro gestellt, davon konnten bereits 30 Anträge mit insgesamt 943.000 Euro bewilligt werden.

 

 

„Den Kindern den bestmöglichen Übergang in die Grundschule zu ermöglichen, ist eine wichtige Aufgabe“, betonten die Abgeordneten. „Ein gelungener Einstieg in die Grundschule ist die Basis für einen erfolgreichen Bildungsweg mit positiven Lernerlebnissen.“ Hierfür sei es notwendig, dass Kindertageseinrichtung und Grundschule eng miteinander kooperierten und die individuellen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen des einzelnen Kindes berücksichtigten.

Mit der Förderrichtlinie „BRÜCKE“, die seit September 2018 in Kraft ist, werden Maßnahmen mit bis zu 56.000 Euro gefördert, die der Konzeption und Umsetzung durchgängiger bzw. anschlussfähiger Bildungsprozesse und Bildungsangebote dienen. Das Land übernimmt dabei bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die von Kita und Grundschule gemeinsam geplanten Maßnahmen in Form von Projekten dienen der Vorbereitung der Kinder auf ihre Einschulung. Die Zuwendungen beziehen sich jeweils auf ein Projekt innerhalb eines Kindergartenjahres.

Die einzelnen Projekte können sich an verschiedene Zielgruppen richten, wie z. B. Kinder, Eltern und Familien, Kita-Fachkräfte und Grundschullehrkräfte.

Das Programm läuft vorerst bis zum 31. Dezember 2022. Antragsberechtigt sind die örtlichen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sowie Träger und Trägerverbände von Kindertagesstätten.

 

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