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15.06.2018, 11:14 Uhr
Schraubverschlüsse aus Schwarmstedt
Schwarmstedt. Wer Kunststoffverschlüsse benötigt ist bei Zygmunt Chadrysiak in Schwarmstedt an der richtigen Adresse. Seine Unternehmen VS-Chadrysiak GmbH & Co.KG sowie LT Kunststofftechnik GmbH & Co.KG agieren erfolgreich international für die Gefahrgut-, Lebensmittel-, oder Medizinindustrie. Bei einer Führung durch die Hallen gewährte der Geschäftsführer der Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper und dem CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Henrik Rump interessante Einblicke in die Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Neben den Fertigungsprozessen konnten sich die Besucher auch von der Qualität in Form von teils filigran gefertigten Teilen ein Bild machen. „Wir haben Kunden in ganz Europa“, berichtete der Geschäftsführer. „Zudem beliefern wir auch den chinesischen Raum mit unseren Produkten.“ Derzeit beschäftigt der Geschäftsführer in seinem 1997 gegründeten Familienunternehmen insgesamt über 50 Mitarbeiter.

Den Erfolg der Firma verdanke er auch den Damen, die in Akkordarbeit die Schraubverschlüsse montieren. So käme pro Monat eine Anzahl von 3 - 4 Millionen Stück zustande. Der Focus liege auf Menschen, die gerne arbeiten möchten. Dementsprechend biete man jedem interessierten jungen Menschen die Chance, sich vor Ort zu informieren. „Wir arbeiten schon seit langen mit den Lebenshilfen im Heidekreis, in Celle und Hannover zusammen, denn es ist uns wichtig auch Menschen mit Lernbehinderung eine gute Perspektive zu geben“, so Chadrysiak.

Gudrun Pieper begrüßte die gute Kooperation: „Ich freue mich über das soziale Engagement, das das Familienunternehmen Chadrysiak der Region bietet.“

Die Zukunft für Schraubverschlüsse aus Schwarmstedt ist gesichert. Auch die Perspektiven seien gut. Die beiden Söhne des Geschäftsführers treten bereits in die Fußstapfen ihres Vaters. Sohn Denis ist im kaufmännischen Bereich aktiv, während Kevin sich um Technik und Produktion kümmert. Nun liege es an ihnen zu entscheiden, ob sich VS-Chadrysiak auf Wachstum oder auf Beständigkeit konzentriert.

„Es ist besonders erfreulich, bei uns im Heidekreis solch erfolgreiche Unternehmen zu besuchen und unterstützend begleiten zu dürfen. Unsere Wirtschaft lebt in erster Linie von mittelständischen Unternehmen. Dabei ist es auch die Aufgabe der Politik, die Voraussetzungen für deren zukünftigen Erfolg zu ermöglichen und die Entwicklung zu fördern“, so Pieper abschließend.

 

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