Neuigkeiten

31.10.2014, 09:12 Uhr
Enge Zusammenarbeit
Zu einem informellen Gespräch traf sich kürzlich CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper mit IHK-Präsident Olaf Kahle, stellv. IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Exner und CDU-Kreisvorsitzendem Gerd Engel. Dabei wurde deutlich, dass Politik und Wirtschaft im Heidekreis vor großen Aufgaben stehen.
Sorgen bereitet momentan vor allem das neue Landesraumordnungsprogramm (LROP). Einig war man sich, dass die Festlegung mittelzentraler Verflechtungsbereiche in einzelnen Bereichen Anlass für Kritik gibt und nochmals überarbeitet werden sollte. „Es muss vermieden werden, dass etablierte, gut funktionierende Strukturen zerschlagen zu werden“, betont Pieper. Weitere Themen waren die aktive Gestaltung der Konversionsflächen nach dem Abzug der britischen Streitkräfte und die flächendeckende Versorgung aller Kommunen mit schnellem Internet. „In Sachen Breitband sind wir im Heidekreis mit einer LTE Versorgung gut aufgestellt“, erklärte die Abgeordnete. Doch das allein reiche nicht aus. Insofern ist es zukunftsweisend, dass der Kreis selber Finanzmittel für den flächendeckenden Ausbau zur Verfügung stellt. Für den Heidekreis als Tourismus-Region ist die Erhöhung der Attraktivität von Städten und Gemeinden ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Dabei müsse man das Augenmerk auch auf Touristen der mittleren Altersschichten und internationale Gäste legen. Kahle und Exner sicherten hierbei ihre tatkräftige Unterstützung zu. Zudem plädierten alle Beteiligten für eine zielgerichtete Wirtschaftsförderung, die auch den Kampf gegen den Gebäudeleerstand einschließt. Einig war man sich auch bei der Beurteilung der Notwendigkeit der A 39. Durch die Entlastung der A 7 würden sich aus diesem Autobahnvorhaben auch positive Effekte für den Heidekreis ergeben. CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper und die IHK Lüneburg-Wolfsburg werden auch in Zukunft eng zusammen arbeiten, wenn es um die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Heidekreises geht. "Durch die gute vertrauensvolle Kooperation aller Beteiligten aus dem gesamten Landkreis sind wir auf einem guten Weg. Denn nur gemeinsam kann die Umsetzung gelingen", so Pieper abschließend.

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