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29.10.2012, 09:46 Uhr
Neue Polizeibeamte für Schwarmstedt
Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper besucht Polizeistation in Schwarmstedt
Schwarmstedt. Probleme sind dafür da, um gelöst zu werden. Davon konnte sich die CDU Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper bei einem kürzlichen Besuch in der  Polizeistation Schwarmstedt überzeugen. Sie nutzte das Gespräch mit Polizeidirektor Stefan Sengel (Leiter  Polizeiinspektion Heidekreis) und Jürgen Hildebrand (Leiter Polizeistation Schwarmstedt), um sich über die aktuelle Lage zu informieren. Hintergrund war die Personalsituation und eine nicht ausreichende Internetanbindung der Polizeistation.
zeigt v.l.n.r.: Stefan Sengel, Gudrun Pieper, Jürgen Hildebrandt
 
„Seit dem 1. Oktober diesen Jahres erproben wir ein Verbundsystem im Polizeikommissariat Walsrode. Dazu haben wir zunächst fünf Polizeibeamte in Schwarmstedt eingesetzt“, berichtet Stefan Sengel der Abgeordneten. „Die jungen Polizisten kommen direkt von der Akademie und sind sehr motiviert. Personell sind wir aktuell gut ausgestattet.“
Jürgen Hildebrandt betont, dass die Polizei auch dann erreichbar ist, wenn ein Klingeln an der Tür erfolglos bleibt: „Über die Notrufsäule oder über das Telefon ist immer jemand erreichbar. Die Kollegen aus Hodenhagen, Walsrode oder Bad Fallingbostel unterstützen uns, wenn wir bereits anderweitig im Einsatz sind.“  
Mit der neu gewonnenen Flexibilität können sich die Beamten nun zusätzlichen Aufgaben widmen. Der Polizeidirektor erläutert, dass sich in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit stark geändert haben. Vieles sei technisierter geworden. Besonders die zunehmende Internetkriminalität erfordert einen hohen Aufwand. Außerdem bedeutetdie neue Breitbandanbindung  in Schwarmstedt eine große Arbeitserleichterung bei den Ermittlungen. „Mich freut es besonders, dass meine vielen Gespräche in Hannover zu diesem positiven Ergebnis geführt haben“, so Pieper.
Um auch für die Sicherheit der Bürger vor Ort zu garantieren, werden jetzt in der dunklen Jahreszeit, vermehrt Kontrollen in den Wohngebieten durchgeführt. Die Polizeibeamten machen darauf aufmerksam, dass eine adäquate Sicherung der Fenster und Türen unerlässlich zum Schutz vor Einbrüchen ist. „Bei einem Neubau betragen die Kosten für die Fenstersicherung gerade einmal 1% der Gesamtsumme“, macht Hildebrandt deutlich. Man dürfe sich nicht scheuen dieses Geld, zur eigenen Sicherheit, zu investieren, pflichtet Gudrun Pieper bei. 
 

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