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04.07.2012, 08:09 Uhr
Gudrun Pieper besuchte das Seniorenservicebüro und den Pflegestützpunkt
Walsrode. In diesen Tagen jährt sich die Eröffnung des Seniorenservicebüros und des Pflegestützpunkts  im Heidekreis zum zweiten Mal. Grund genug für die Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper (CDU) der Einrichtung im Rahmen ihrer Sommertour einen Besuch abzustatten.
Leiter Michael Letter zog eine durchweg positive Bilanz. Waren es im ersten Jahr rund 700 Ratsuchende, die sich an das Team wandten, steigerte sich die Anzahl mittlerweile auf 1.300. “Die Betroffenen kommen nicht nur zu uns. Wir besuchen sie auch zu Hause”, so Letter. Ziel sei es, im Gespräch mit den Senioren und deren Angehörigen nach Wegen zu suchen, möglichst lange ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. “Für uns gilt ambulant vor stationär”, machte Letter deutlich. “Wenn es uns gelingt, den Umzug ins Seniorenheim hinauszuzögern, bedeutet das für die Betroffenen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern auch eine immense Kostenersparnis der öffentlichen Hand“, verwies er auf die wirtschaftliche Seite der Arbeit des Servicebüros.
 
Unterstützt wird Letter und sein Team von so genanten Seniorenbegleitern. “Wir haben mittlerweile 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu Seniorenbegleitern qualifiziert. Sie helfen den älteren Menschen im Alltag über so manche Hürde hinweg und tragen somit dazu bei, deren Eigenständigkeit zu bewahren“, sagte Letter.   
„Wenn ich es zusammenfassen darf: Die Einrichtung des Pflegestützpunktes und des Seniorenservicebüros war die richtige Entscheidung für unseren ländlichen Raum?!“ fragte CDU Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper abschließend. Dies konnten alle Beteiligten nur bestätigen.
 

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