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02.09.2011, 09:25 Uhr
Gudrun Pieper auf Sommertour in Osterheide
Osterheide. Die letzte Station ihrer Sommertour führte die Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper (CDU) in den Gemeindefreien Bezirk Osterheide. Dort konnte sie sich einen Eindruck vom Fortschritt der Dorferneuerung in Ostenholz verschaffen. Begrüßt wurde sie von Bezirksvorsteher Andreas Ege und dem Vorsitzenden der Einwohnervertretung Seeben-Christian Arjes sowie dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Dieter Rossow.
Die Dörfer der Osterheide haben erheblich von der Dorferneuerung nicht nur finanziell profitiert", wusste Andreas Ege zu berichten. Schon jetzt habe sich das Ortsbild sehr positiv verändert. “Wir geben damit ein Signal, dass sich in Ostenholz was tut”, so der Bezirksvorsteher. Als nächstes sei die Sanierung der Ostenholzer Kirche geplant. Klaus Karweik vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, zuständig für die Strukturförderung der ländlichen Räume in Niedersachsen, betonte, dass schon nach Abschluss der ersten  Maßnahmen der Dorferneuerung  rund eine viertel Million  Euro EU-Mittel in den Gemeindefreien Bezirk geflossen sein werden, die Mittel sein bereits bewilligt. “Wir leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Kultur in der Heidmark.” Auch die Landeskirche beteiligt sich finanziell an der Sanierung. “Planungskosten entstehen allerdings keine. Die Planung wird von der Kirche selbst vorgenommen”, wies Stefan Kunkel auf das Engagement der Landeskirche zum Erhalt des Gotteshauses in Ostenholz hin. “Der Gemeindefreie Bezirk hat eine bewegte Geschichte zu der die Kirche einfach dazugehört”, betonte die Landtagsabgeordnete. Um auch nachfolgenden Generationen diese Geschichte lebendig zu erhalten, sei die Sanierung ein ganz wichtiger Bestandteil der Dorferneuerungsmaßnahme. “Wir erhalten das Vergangene, um die Zukunft für Osterheide zu gestalten“, so Pieper.
 
Auch einen Abstecher nach Wense unternahm die Abgeordnete noch. Dort besichtigte sie die Wenser Kapelle. “Verschiedene Untersuchungen belegen, dass auch hier Restaurierungsbedarf gegeben ist”, berichtete Hans-Jürgen Röhrs, der sich bereits in dritter Generation liebevoll um die im Privatbesitz befindliche Kapelle der Familie von der Wense kümmert. Zu diesem Zweck sei bereits ein Förderverein gegründet worden, dem jede Spende willkommen und hilfreich sei, so Röhrs. 
 

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