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20.05.2011, 11:12 Uhr
Gute Anzeichen für Ziel 1-Nachfolgeförderung
Gute Anzeichen für eine Folgeregelung der im Jahr 2013 auslaufenden Ziel 1-Förderung für den ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg sieht die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper nach einem Gespräch mit EU-Kommissar Günther Oettinger gestern Abend in Brüssel. Im Rahmen eines Arbeitsbesuches des Landtagsausschusses für Bundes- und Europa-Angelegenheiten habe Oettinger die Wichtigkeit der Strukturförderung gerade für den ländlichen Raum auch über die laufende Förderperiode hinaus betont.
Die Rahmenbedingungen für eine Nachfolgeförderung werden zurzeit in der Kommission intensiv diskutiert. „Der Landkreis Soltau-Fallingbostel hat von der bisherigen EU-Förderung ganz erheblich profitiert. Das erhält vorhandene und schafft gerade für die mitteilständischen Betriebe Ausbildungs- und Arbeitsplätze“, so Pieper.
Des Weiteren diskutierten die Ausschussmitglieder mit Oettinger über die Energiestrategie 2020. Niedersachsen unternimmt im Einklang mit den europäischen Energie- und Klimaschutzziele erhebliche Anstrengungen, den Ausbau der erneuerbaren Energie voranzutreiben.  In dem Gespräch wurde deutlich, dass der Ausbaubedarf im Höchstspannungsnetz in Deutschland 850 km bedarf, allein in Niedersachsen beträgt er 400 km. Deutlich wurde auch, dass es keinen alleinigen deutschen Strom gibt. „Jede Form der Einspeisung gelangt auf den globalen Markt und wird wieder zurückgekauft. Der sogenannte „Ökostrom“ ist ebenso ein Mix aus herkömmlicher Strom-, wie auch aus regenerativer –einspeisung“, so Pieper abschließend.

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