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26.01.2011, 08:05 Uhr
Niedersachsens Schützenvereine fördern ehrenamtliches Engagement und regionale Identifikation

Walsrode/Soltau.
Die niedersächsischen Schützenvereine sind ein Paradebeispiel für bürgerschaftliches Engagement in der Gesellschaft. Das erklärten die CDU Landtagsabgeordneten Karl-Ludwig von Danwitz und Gudrun Pieper anlässlich einer Anfrage zum Schützenwesen, welche die CDU-Fraktion kürzlich an die Landesregierung gestellt hatte. „Wir wollen uns ein umfassendes Bild von der Situation des Schützenwesens und des Schießsports in Niedersachsen machen. Schließlich ist die ehrenamtliche Tätigkeit der Schützenbrüder und -schwestern in zweifacher Hinsicht von hoher Bedeutung“, sagten Pieper und von Danwitz, „sie garantiert die Existenz der Vereine, fördert gleichzeitig die regionale Identifikation und pflegen die Dorfgemeinschaft.“
Pieper und von Danwitz verwiesen auf die wichtige Funktion, die Schützenvereine im Bereich der Jugendarbeit einnähmen: „Schützenvereine führen junge Menschen nicht nur verantwortungsvoll an den Schießsport heran, sondern vermitteln ihnen auch traditionelle Werte.“ Dabei hätten es die Schützenvereine verstanden, sich trotz ihrer kontinuierlichen Weiterentwicklung über Jahrhunderte in wesentlichen Aspekten treu zu bleiben: „Die Schützenvereine sind vielfältig – sie dienen nach wie vor der Gemeinschaft, ermöglichen Geselligkeit und bewahren niedersächsische Traditionen“, so von Danwitz und Pieper abschließend.
 

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