Neuigkeiten

10.12.2009, 08:33 Uhr
Gudrun Pieper beteiligt sich am Patenschaftsprojekt
Projekt der KGS Schwarmstedt fördert Ausbildungsreife der Hauptschüler

















Schwarmstedt. Die CDU Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper beteiligt sich am Patenschaftsprojekt der Kooperativen Gesamtschule Schwarmstedt. Sie wird ab Januar 2010 einer Schülerin oder einem Schüler der 8. Klasse der Hauptschule als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und sie oder ihn auf dem Weg in den Beruf begleiten.

Ziel des Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern einen verlässlichen Partner zur Seite zu stellen, der sein eigenes Wissen und seine Netzwerke nutzt, um seinem Patenkind zur notwendigen Ausbildungsreife zu verhelfen. “Wir haben die Initiative im vergangenen Jahr erstmalig mit Unterstützung des ‚Rotary Clubs Schwarmstedt/ Aller-Leine-Tal’ gestartet”, berichtete Schulsozialarbeiterin Christiane Kiesé der Abgeordneten in einem persönlichen Gespräch. Etwa einmal im Monat sollte ein persönliches Treffen stattfinden, um den regelmäßigen Austausch zu gewährleisten. Diese Treffen werden auch in einem gemeinsamen Ordner dokumentiert. Die Zusammenstellung von Pate und Schüler wird von der Schule durchgeführt. „Wir versuchen dabei die Berufswünsche der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen“, erläuterte Christiane Kiesé. Bisherige Erfahrungen zeigten, dass das Projekt bei den Schülern einen sehr hohen Stellenwert habe, berichtete die Sozialarbeiterin weiter. Die individuelle Betreuung ermögliche den Jugendlichen grundlegende Einblicke in Beruf und Wirtschaft.

Gudrun Pieper war von dem Engagement der Schule beeindruckt und stellte sich daher auch gleich persönlich als Patin zur Verfügung. “Dies ist ein weiteres wichtiges Element um den Berufs- und Praxisbezug der Hauptschule nachhaltig zu stärken und Schülerinnen und Schüler eine Perspektive für ihren weiteren Lebensweg zu eröffnen“, so die Landtagsabgeordnete. Sie werde auch für das Projekt weiter werben, da noch 10 Paten fehlen. „Hier geht es um die Zukunft unserer Kinder, von daher bin ich zuversichtlich, dass sich innerhalb unserer Samtgemeinde, oder auch darüber hinaus, bis Weihnachten die noch fehlenden Paten melden werden“, so Pieper abschließend. 
 

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